Politik

Präsidentin Park empfängt Außenminister Steinmeier in Seoul

Bilaterale Beziehungen zwischen Deutschland und Korea

Ausgangspunkt der bilateralen Beziehungen ist die Unterzeichnung des deutsch-koreanischen Handels-, Schifffahrts- und Freundschaftsvertrages am 26. November 1883. Nach dem Koreakrieg (1950-1953), der zur Teilung des Landes führte, entwickelten sich die Beziehungen zur Republik Korea eng und vertrauensvoll. Die deutschen politischen Erfahrungen (Annäherungspolitik, Wende und anschließender Einigungsprozess) bieten der koreanischen Politik Anregungen für den eigenen Weg. Die Antworten auf globale Herausforderungen bestimmen zunehmend die Politik in Korea und fördern Gemeinsamkeiten mit Deutschland: Stärkung des effektiven Multilateralismus, Beteiligung an friedenserhaltenden Maßnahmen wie im Libanon, Klimawandel und Energiesicherheit, Entwicklungszusammenarbeit, Kampf gegen den Terrorismus und Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen.

Teilnehmer der Bonner Afghanistan-Konferenz

Außenpolitische Themen

Frieden und Freiheit stehen im Mittelpunkt deutscher Außenpolitik. Sie können nur durch vertrauensvolle Zusammenarbeit und einen fairen Interessenausgleich mit unseren Partnern in den Vereinten Nationen, der NATO, den G8, der OSZE oder der EU garantiert werden.

Fahne der Europäischen Union

Deutsche Europapolitik

Die großen Herausforderungen unserer Zeit können wir nur bewältigen, wenn Europa zur globalen Gestaltungskraft wird.