30. Deutsch-Koreanische Wirtschaftskonsultationen in Seoul

30. Deutsch-Koreanischen Wirtschaftskonsultationen im koreanischen Außenministerium (MOFA) Bild vergrößern Die 30. Deutsch-Koreanischen Wirtschaftskonsultationen im koreanischen Außenministerium (MOFA) (© Ministry of Foreign Affairs) Am 10. Januar 2017 fanden die  30. Deutsch-Koreanischen Wirtschaftskonsultationen im koreanischen Außenministerium (MOFA) in Seoul statt.

Deputy Minister für Außenwirtschaftsbeziehungen im MOFA,  Lee Tae-ho,  vertrat die koreanischen Interessen, die deutschen Interessen wurden von Dr. Eckhard Franz, Abteilungsleiter für Außenwirtschaft im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin, vertreten.

Im Mittelpunkt der Diskussionen zu den bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen standen der freie Handel sowie Investitionsmöglichkeiten in den jeweiligen Ländern. Beide Seiten waren sich einig, dass auch die Bereiche Fertigungsindustrie,  Förderung des Mittelstands, berufliche Bildung und Informations- und Kommunikationstechnologie Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit bieten.

Deutschland ist Koreas wichtigster Handelspartner in Europa, Korea ist nach China der wichtigste Handelspartner für Deutschland in Asien. Einen bedeutenden Teil nimmt hier die Automobilindustrie incl. der Zuliefererindustrie ein. Seit 2011 besteht zwischen der Europäischen Union und Korea ein Freihandelsabkommen.

30. Deutsch-Koreanische Wirtschaftskonsultationen

Dr. Eckhard Franz, Abteilungsleiter für Außenwirtschaft im BMWi, und Deputy Minister für Außenwirtschaftsbeziehungen im MOFA,  Lee Tae-ho